Effektives Lernen: 20 Regeln zur Aufbereitung von Wissen

Merktechnik 22. 10. 2016

LernenIn diesem Beitrag möchte ich darauf eingehen, wie man Wissen richtig aufbereitet und strukturiert, um sich beim Lernen Einiges an Zeit zu ersparen. Im richtigen Format kann sich der Lernende nämlich Lernstoff um ein Vielfaches schneller aneignen als falsch oder gar nicht aufbereitetes Wissen. Der Unterschied in der Geschwindigkeit ist beachtlich!

Die Liste mit den zwanzig Punkten ist nach Wichtigkeit sortiert. Der ersten Punkte haben den stärksten Effekt und/oder werden am Häufigsten missachtet.

Ich gehe davon aus, dass Wissen so gelernt wird, dass es immer wieder wiederholt wird (Spaced Repetition). Es dürfte mittlerweile allgemein bekannt sein, dass dies der Weg ist, sich etwas dauerhaft anzueignen. Nur einmal lernen ist leider nicht der Weg zum Ziel.

Die 20 Regeln zur Aufbereitung von Wissen

1. Lerne nichts, das Du nicht verstehst

Etwas zu lernen, das man nicht versteht, scheint ein kompletter Blödsinn zu sein. Jedoch versucht noch immer eine große Menge an Studenten sich Lernstoff einzutrichtern, den sie nicht verstehen. In vielen Fällen geht es gar nicht anders, da die Literatur den Lernstoff nicht richtig „serviert“ – und die Prüfung sich nicht verschieben lässt.

Ein Beispiel: Man kann durchaus ein Geschichtsbuch in Französisch lernen – auch wenn man die Sprache nicht versteht. Man lernt eben das Buch Wort für Wort, Buchstabe für Buchstabe. Möglich ist es – der Aufwand ist jedoch astronomisch. Und das gelernte Wissen kann man auch nicht praktisch einsetzen.

Das ist natürlich ein extremes Beispiel. Aber wenn man nicht aufpasst, gleitet man leicht in ein Lernen dieser Art ab, da man für das Auswendiglernen nicht kreativ denken muss – und es sich zu Beginn einfacher anfühlt, als Stoff verstehen zu versuchen.

2. Lernen vor Merken!

Bevor man sich darauf konzentriert, einzelne Zahlen und Fakten zu merken, muss man sich einen Überblick über das Thema verschaffen. Nur, wenn die einzelnen Bausteine ein Bild ergeben und miteinander vernetzt sind, schafft man es, die Lernzeit drastisch zu reduzieren. Dies hängt natürlich sehr stark mit Regel 1 zusammen – ein einzelner Baustein ohne Zusammenhang wäre wie ein Wort aus dem französischsprachigen Buch.

Beginne also nicht, lose zusammenhängende Fakten zu lernen. Lies zunächst ein Kapitel, erst dann lerne einzelne Fragen und Antworten zu diesem Thema.

3. Ein Überblick ohne Details

Der in Punkt 2 besprochene Überblick sollte nicht sehr ins Detail gehen – im Gegenteil: Er sollte nur ein grobes Bild darstellen. Je einfacher, desto besser. Ergänzende Informationen können immer noch ergänzt werden!

4. Halte Dich an das „Prinzip der Einfachheit“

Das zu lernende Material sollte so einfach wie möglich gehalten sein.

„Einfach ist leicht“: Einfacher Lernstoff ist einfacher zu lernen. Das kommt daher, dass für unser Gehirn einfache Informationen immer gleich abgearbeitet werden. Stell Dir unseren Kopf als ein Labyrinth vor: Wenn der Weg durch das Labyrinth einfach ist, wird er immer wieder gewählt – und mit jedem Mal werde die Markierungen, die man bei jedem Durchschreiten hinterlässt, stärker. Wenn man jedoch keinen einfachen Weg wählt und immer wieder ein bisschen andere Routen wählt, verstärken sich die Markierung nicht im gewünschten Maße.

Wiederholungen von einfachen Happen ist einfacher zu organisieren: Ich gehe davon aus, dass Du das gelernte Material immer wieder wiederholst, im Idealfall mit immer längeren Abständen. Dabei kann Software, wie beispielsweise Anki, helfen. Je kleiner die Häppchen, desto individueller können die benötigten Wiederholungszeiten auf die einzelnen Wissensteile angewandt werden. Sehr oft kreieren Studenten Wissensblöcke, die sich leicht in zehn „Unterblöcke“ aufteilen lassen. Obwohl sich die Anzahl an Happen erhöht, erspart man sich dadurch, dass nur einzelne Teile wiederholt werden müssen, viel Lernarbeit.

Beispiel:

Komplexe (falsche) Variante:

Frage: Was sind die Charakteristika des Toten Meeres?
 Antwort: Es handelt sich um einen Salzsee an der Grenze zwischen Israel und dem Jordan. Die Küste ist der niedrigste Punkt der Erde, im Durchschnitt 396 m unter dem Meeresniveau. Der See ist 74 km lang. Das Meer ist siebenmal so salzig (30% Salzgehalt) als der Ozean. Die Wasserdichte hält Körper an der Oberfläche. Nur einfache Lebensformen können in der salinen Umgebung überleben.

Gut formuliertes, aufgeteiltes Wissen:

Frage: Wo liegt des Tote Meer?
 Antwort: in der Grenze zwischen Israel und dem Jordan

Frage: Was ist der niedrigste Punkt auf der Welt?
 Antwort: Die Küste des Toten Meeres

Frage: Auf welcher Meereshöhe befindet sich das Tote Meer im Durchschnitt?
 Antwort: minus 400 m

Frage: Wie lange ist der See?
 Antwort: 74 km

Frage: Um wie viel ist das Tote Meer salziger als der Ozean?
 Antwort: 7 mal

Frage: Welchen Salzgehalt hat das Tote Meer?
 Antwort: 30%

Frage: Warum kann das Tote Meer Schwimmer an der Oberfläche halten?
 Antwort: Wegen des Salzgehalts

Frage: Warum heißt das Tote Meer „Totes“ Meer?
 Antwort: Weil aufgrund des hohen Salzgehalts nur einfache Organismen dort überleben

Frage: Warum können nur einfache Organismen im Toten Meer überleben?
 Antwort: Aufgrund des hohen Salzgehalts

Wie Du siehst, sind bei diesem Beispiel nicht nur die Fragen, sondern auch die Antworten kürzer. Und gerade wenn man Wissen längerfristig behalten möchte, sind einfache, prägnante Antworten hilfreich. Ein Argument kann hier durchaus eingeworfen werden: Man kann bei diesem Lernstil nicht so einfach über das Thema plaudern. Zu diesem Punkt kommen wir aber noch.

5. Auslassübungen sind einfach und effektiv

Dabei sind Sätze gemeint, bei denen einzelne Teile bzw. Informationen ausgelassen und durch Punkte ersetzt werden. Es ist ein einfacher Weg, Wissen aus einem Buch in ein Format zu bringen, durch das man sich immer wieder selbst überprüfen kann.

Beispiel:

Frage: Im Jahr 2016 wurde … (Name) österreichischer Bundeskanzler.
 Antwort: Christian Kern

6. Visualisierungen verwenden

Ebenfalls schon hinreichend bekannt, aber immer wieder vergessen: „Ein Bild ist mehr wert als tausend Worte“. Der Visuelle Kortex ist der Bereich des Gehirns, der visuelle Eindrücke interpretiert. Er wurde über Jahrtausende in der Evolution des Menschen trainiert – und ist unserer Fähigkeit, Wörter zu verarbeiten, weit überlegen.

Nun ist es so, dass das Aufschreiben einer Frage/Antwort wesentlich weniger Arbeit darstellt als das Finden eines passenden Bildes. Hier ist abzuwägen, ob sich der Aufwand lohnt. In manchen Bereichen existieren jedoch hinlänglich Bilder, wie beispielsweise Anatomie, Geographie, Geschichte, Chemie usw.

7. Verwende Mnemotechnik

Bei Mnemotechnik handelt es sich um eine Sammlung von Praktiken, die das Merken und Erinnern einfacher machen. So mag das Merken der Reihenfolge von 50 Spielkarten in wenigen Sekunden für manche wie Zauberei wirken – es sind aber lediglich Techniken, die für jeden zugänglich und (zugegeben mit einiger Arbeit) erlernbar sind.

Nicht falsch verstehen: Diese Techniken helfen dem Kurzzeitgedächtnis – zum Behalten ist die „Spaced Repetition“ noch immer das Mittel zur Wahl. Daher auch diese 20 Regeln.

Über Mnemotechnik gibt es unzählige Bücher. Es hat sich gezeigt, dass man nur bei 1 – 5 % der Lerninhalte Mnemotechniken anwenden muss. Wenn man das konstant umsetzt, verwendet das Gehirn diese Techniken bei anderen Inhalten automatisch.

8. Grafisches Herauslöschen

Damit ist die Kombination von Auslassübungen und Visualisierungen gemeint: Man nimmt beispielsweise eine Landkarte und löscht die Namen der zu lernenden Länder heraus. Die Aufgabe ist nun, diese Länder wieder zu benennen. Eine sehr effektive Methode, eingebettetes Wissen zu memorisieren.

9. Sammlungen vermeiden

Eine Sammlung ist eine Liste von Objekten oder Namen. Beispielweise eine Liste von Ländern. Solche Sammlungen sind so weit es geht zu vermeiden, da der Aufwand sehr hoch ist – auch beim Abrufen. Wenn sich solche Gruppierungen absolut nicht vermeiden lassen, sollte man zumindest Aufzählungen daraus gestalten. Aufzählungen sind (im Gegensatz zu Sammlungen) eine geordnete Liste von Objekten, beispielsweise die Mitgliedsländer der E.U. in alphabethischer Reihenfolge. Da sie sich immer in der gleichen Reihenfolge befinden, muss das Gehirn sie auch immer gleich abrufen – was das Merken einfacher macht. Aber sowohl für Sammlungen als auch für Aufzählungen gilt: Vermeiden, so oft es geht!

Beispiel

Komplexe (unbedingt zu vermeidende!) Variante:

Frage: Welche Länder befanden sich 2002 in der Europäischen Union?
 Antwort: Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Großbritannien

Gut formuliertes, aufgeteiltes Wissen:

Frage 1: Welches Land hielt eine Versammlung ab, die die Gründung einer Verteidigungsgemeinschaft im Jahr 1951 zum Thema hatte?
 Antwort: Frankreich

Frage 2: Welche Länder schlossen sich Frankreich 1952 in der Gemeinschaft für Kohle und Stahl an?
 Antwort: Deutschland, Italien und die Benelux-Staaten

Frage 3: Woraus bestehen die Benelux-Staaten?
 Antwort: Belgien, Luxemburg, Niederlande

Frage 4: Welche Mitgliedschaft verhinderte Charles de Gaulle in den Sechzigern?
 Antwort: die Großbritanniens

Frage 5: Welche Länder schlossen sich – außer dem U.K. – 1973 der EEC an?
 Antwort: Irland und Dänemark

Frage 6: Welche Länden tragen in den Achtzigern der EEC bei?
 Antwort: Griechenland, Spanien und Portugal

Frage 7: Welche Ländern traten der E.U. 1995 bei?
 Antwort: Finnland, Österreich, Schweden

Frage 8: Wie setzte sich die historische Entwicklung der E.U. zusammen?
 Antwort: Frankreich (1); Deutschland, Italien und die Benelux-Staaten (2); Großbritannien, Irland und Dänemark (5); Griechenland, Spanien und Portugal (6); Finnland, Österreich und Schweden (7)

In diesem Beispiel wurde also eine Sammlung aus 15 Ländern in acht Fragen, wovon fünf eine Sammlung von zwei bis drei Items darstellen; außerdem eine Aufzählung aus fünf Punkten. Natürlich könnte man diese Punkt noch aufsplitten – das aber nur, wenn man wirklich Probleme hat, sich die Länder nach der oben genannten Methode zu merken.

10. Aufzählungen vermeiden

Aufzählungen sind zwar einfacher zu lernen als Sammlungen – benötigen jedoch noch immer jede Menge Ressourcen. Wenn sie sich wirklich nicht vermeiden lassen, sind Auslassübungen der beste Weg – und zwar überlappend. Hier ein Beispiel, was gemeint ist:

Komplexe (unbedingt zu vermeidende!) Variante:

Frage: Wie ist die Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet?
 Antwort: ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Einfach zu lernende Items:

Frage: Mit welchen drei Buchstaben beginnt das Alphabet?
 Antwort: ABC

Frage: Fülle die fehlenden Buchstaben aus: A … … … E
 Antwort: B, C, D

Frage: Fülle die fehlenden Buchstaben aus: B … … … F
 Antwort: C, D, E

Frage: Fülle die fehlenden Buchstaben aus: C … … … G
 Antwort: D, E, F

Eine Aufteilung in kleine Häppchen macht das Lernen wesentlich einfacher. Man sollte dennoch am Ende immer wieder das ganze Alphabet wiederholen. Da nun aber die einzelnen Punkte bereits bekannt sind, sollte dies rasch vonstattengehen.

Die Variante sollte man auch bei einem Gedicht benutzen: Jede Frage/Antwort-Kombination besteht aus einer Zeile als Frage und der nächsten als Antwort. Diese Antwort bildet wieder die Frage des nächsten Items und die dritte Zeile dessen Antwort. Wer nicht glaubt, dass dies wesentlich rascher geht als das ganze Gedicht auf einmal zu lernen, möge es ausprobieren!

11. Vermeide Überschneidungen

Wenn man viele ähnliche Lerninhalte lernt, kann es sein, dass man sie verwechselt. In diesem Fall macht es ein Lerninhalt schwieriger, ein anderes korrekt zu merken. Beispielsweise wenn ein Pharmazeut die Dosierungen verschiedener Medikamente lernt: Das Vertauschen nennt man „Memory Interferenz“. Dies kann immer auftreten und ist oft schwierig zu vermeiden. Einige Grundregeln, an die man sich halten sollte:

  • Lernhäppchen so individuell wie möglich machen
  • Prinzip der Einfachheit

Die Interferenzen sollte man also unbedingt umgehen!

12. Optimierte Formulierungen

Das Wording der Items sollte so gewählt sein, dass so rasch wie möglich die richtige Glühbirne im Kopf anspringt. Dies hilft der Konzentration, der Geschwindigkeit – und das Lernen macht mehr Spaß. Hier gilt wieder das Prinzip der Einfachheit und der Aufteilung des Lernstoffs auf kleine Häppchen. Redundanzen in einem einzelnen Lernhappen sollten vermieden werden.

13. Bezüge zu vorhandenem Wissen herstellen

Ebenfalls ein alter Hut, aber immer wieder zu erwähnen: Einzelnes Wissen, das nicht in Kontext eingebettet ist, ist schwierig zu erlernen. Wer sich jedoch an die Regel 1 hält und nur Wissen erwirbt, das man auch versteht, hält sich an diese Regel automatisch.

14. Personalisiere und ergänze Beispiele

Sobald man Wissen auf sich selbst bezieht, merkt man es sich leichter. So kann man die Frage: „Wie nennt man ein Boxspringbett in England?“ (Antwort: „Divan“) ergänzen um den Zusatz „(So wie das bei Franz).

15. Sich auf emotionale Zustände verlassen

Hier eine Methode aus der Mnemotechnik: Wenn man Geschehen mit Emotionen hinterlegt, bleiben sie länger im Gedächtnis. Beispielsweise kann man sich beim Vokabellernen das Geschehen des aktuellen Vokabels übertrieben, bildhaft vorstellen und so mitfühlen. Oder man stellt sich ganz absurde Varianten der Szene vor, mit Einhörnern und seltsamen Geräuschen. Nicht auf die Details vergessen, um sich hineinzufühlen: Wie fühlt sich die Oberfläche an? Wie riecht es? Was höre ich genau? Je mehr Sinne angesprochen werden, desto besser!

16. Layout hilft

Neben dem Prinzip der Einfachheit und der einfachen Formulierung sollte man noch Farben verwenden, die immer das gleiche bedeuten. So weiß ich beispielsweise, dass ein Verb gefragt ist, wenn die Frage in blau geschrieben ist. Wie man dies genau ausgestaltet, kommt auf einen persönlich und auf den Lernstoff an – man sollte sich dies jedoch einmal überlegen und immer wieder verwenden.

17. Redundanz stört das Prinzip der Einfachheit nicht

Manchmal ist es notwendig, dass sich Wissenshappen überschneiden oder mehrfach vorkommen. Obwohl das grundsätzlich zu vermeiden ist, ist es natürlich in Ordnung, wenn es Sinn macht. Hier einige Beispiele:

  • Beim Sprachenlernen verwendet man oft Wortpaare, bei denen man das Wort in der eigenen Sprache angezeigt bekommt und aktiv das Vokabel in der Fremdsprache abrufen muss. Das bedeutet aber nicht, dass man das Wort – wenn es in der Fremdsprache in einem Text auftaucht – erkennt. Daher macht es Sinn, auch die umgekehrte Variante ins eigene Lernprogramm aufzunehmen, also Fremdsprache in die eigene Sprache.
  • Ein weiteres Beispiel ist das Herleiten von Lösungen: Hier lernt man die Lösung „as is“, aber in mehreren Items auch die Herleitung dazu.
  • Flexible Repetition: Wenn es mehrere Antworten (z.B. Übersetzungen) gibt, ist es in Ordnung, nur eine zu wissen. Das Item sollte anschließend als gewusst abgehackt werden.

18. Quellen angeben

Außer für klar anerkanntes Basiswissen (2 + 2 = 4) sollte immer eine Quelle angegeben werden. Du wirst Dich wundern, wie oft Wissen angezweifelt wird bzw. man später noch einmal Details nachsehen möchte.

Die Quellen sollte jedoch nicht Teil des zu lernenden Wissens sein, außer, es ist gefragt.

19. Datumsstempel angeben

Jahreszahlen und beispielsweise Softwareversionsnummer sind sehr hilfreich, wenn sie dem Wissen hinzugefügt werden. Normalerweise sind diese auch nicht zu lernen, sondern eher zum Nachschlagen. Manchmal zählen sie jedoch zum Teil des Wissens.

20. Priorisiere!

Es wird immer mehr Wissen geben, als Du lernen kannst. Daher ist es wichtig, Wissen richtig einzuteilen und Prioritäten zu setzen.

Grundsätzlich ist Basiswissen immer zuerst zu lernen – also der „Überblick“. Das macht das Einsortieren und Ergänzen später einfacher und macht bereits Gespräche mit dem vorhandenen Wissen möglich.

Zusammenfassung

Dies sind also die 20 Regeln, die bewirken, dass sich der Lernerfolg wesentlich schneller einstellt. Wenn man es genau nimmt, handeln die ersten 16 Regeln davon, Wissen einfach darzustellen – und diese Regeln überlappen sich auch noch sehr stark. Ich hoffe, daraus geht hervor, wie wichtig Einfachheit und Klarheit ist!

Quelle

Es handelt sich um eine sehr freie, ergänzte und veränderte Version des folgenden Artikels:
https://www.supermemo.com/en/articles/20rules

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Autor

Manuel

Ich bin Manuel Wurm, IT-Consultant und Blogger. Ich mag es, verschiedenste Dinge auszuprobieren. Vor allem mit Retro-Computern, Bierbrauen, Bogenschießen und Schlagzeug spielen verbringe ich gerne meine Zeit. Kochen zählt zu meinen größten Hobbys - das spiegelt sich auch auf wurmweb.at wieder, wo ich gerne Rezepte teile und hilfreiche Tipps für Interessierte festhalte.