Nicht auf den Rotwein für den Koch vergessen!

Karamellisierte Rotweinzwiebeln

Beilagen 21. 06. 2021

Für Burger, Fleischgerichte, etc.
Eine Mengenangabe ist schwierig – aber ev. kommt eine halbe Zwiebel pro Person hin.

Zutaten

  • Zwiebeln (rot oder gelb)
  • etwas Butter oder neutrales Öl für die Pfanne
  • Pfeffer (am besten frisch aus der Mühle)
  • brauner Zucker (ca. 1-2 EL?) – man kann aber auch weißen Zucker oder Honig verwenden
  • ein paar Schluck Rotwein 😁

Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und in grobe Scheiben schneiden. Die einzelnen Zwiebelschichten trennen, sodass man lose Zwiebelringe hat.

Etwas Öl oder Butter in eine Pfanne geben und auf mittlerer Hitze erhitzen.

Die Zwiebelringe langsam (nicht zu heiß!) ein paar Minuten dünsten und anschließend pfeffern.

Sobald die Zwiebelringe glasig sind, kommt der braune Zucker darüber. Es soll so viel Zucker sein, dass alle Zwiebelringe etwas davon abbekommen und karamellisiert werden. Verwendet man zu viel Zucker, werden die Zwiebelringe aber zu süß. Also lieber zuerst weniger verwenden und „nachzuckern“.

Die Zwiebelringe nun langsam (den Ofen nicht hochdrehen!) karamellisieren und immer wieder umrühren und wenden bis fast keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne ist.
Achtung: Zucker kann leicht anbrennen!

Ist der Zucker karamellisiert, werden die Zwiebelringe nun mit etwas Rotwein abgelöscht und noch 2-3 Minuten in der Pfanne geschwenkt.

Die Zwiebelringe sollten nun schön weich und glasig sein, nach Karamell und Rotwein schmecken und können direkt serviert werden.

Tipp

Wer keinen Rotwein mag, kann den letzten Schritt auch einfach weglassen.
Oder man löscht alternativ mit Balsamicoessig ab.

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Autor

Miriam

Ich bin Miriam Wurm und meine Interessen sind so vielfältig, dass ich nicht einmal als organisierter Workoholic für alles Zeit finde.Ich mag alles, was mit Filmen, Serien, Büchern oder anderen Medien zu tun hat, aber auch Tennis, die Natur und die deutsche Sprache. In meiner Freizeit häkle ich gerne, probiere aber auch immer wieder neue Basteltrends aus.In der Küche bin ich zwar beim Essen talentierter als beim Kochen, was mich aber wiederum nicht hindert auch selbst immer wieder den Kochlöffel zu schwingen. In der Coronazeit entdeckte ich – wie so viele – auch meine Freude am Backen.