Avocado-Brot mit warmer Melone

Hauptspeisen vegetarisch 17. 06. 2020

Das knusprige Brot, die frische Avocado (inklusive Pfefferonischärfe) und die süße Melone mit dem säuerlichen Balsamico ergänzen sich perfekt und sind vor allem an einem warmen Sommertag ein perfektes Menü!

Rezept nach Steffen Henssler.
Für 2 bis 3 Personen.

Zutaten

  • Weißbrot (Baguette/Ciabatta)
  • eine Avocado
  • eine große Paradeiser (oder mehrere kleine Cocktailparadeiser)
  • ein paar Stangen Frühlingszwiebeln oder Porree
  • einen Pfefferoni
  • ¼ Wassermelone
  • Balsamico
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Öl für die Pfanne

Zubereitung

Frühlingszwiebel (oder Porree) und Paradeiser in Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch zu Zwiebeln und Paradeisern mischen und dabei mit einer Gabel grob zerteilen.

Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit dem geschnipselten Pfefferoni  je nach Geschmack mehr oder weniger Schärfe hinzufügen.

Etwas Öl in eine Pfanne geben und das Weißbrot an beiden Seiten knusprig anrösten. Aus der Pfanne nehmen und die Avocadomasse darauf anrichten.

Die Schale der Melone entfernen und das Fruchtfleisch in relativ grobe Würfel schneiden und diese direkt in der Pfanne, in der vorher das Brot geröstet wurde, ebenfalls scharf anrösten.

Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit einem großen Schluck Balsamico ablöschen. Die Melone nun direkt von der Pfanne auf das Brot setzen und servieren.

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Autor

Miriam

Ich bin Miriam Wurm und meine Interessen sind so vielfältig, dass ich nicht einmal als organisierter Workoholic für alles Zeit finde.Ich mag alles, was mit Filmen, Serien, Büchern oder anderen Medien zu tun hat, aber auch Tennis, die Natur und die deutsche Sprache. In meiner Freizeit häkle ich gerne, probiere aber auch immer wieder neue Basteltrends aus.In der Küche bin ich zwar beim Essen talentierter als beim Kochen, was mich aber wiederum nicht hindert auch selbst immer wieder den Kochlöffel zu schwingen. In der Coronazeit entdeckte ich – wie so viele – auch meine Freude am Backen.